[an error occurred while processing this directive]

test

test
test
„Man muss etwas finden, was einem Spaß macht“, das war das Fazit, das Matthias Schmidt, Geschäftsführer der Hamburger Werbeagentur Scholz & Friends, seinen jugendlichen Zuhörern empfahl. Schmidt besuchte Anfang Juni die Teilnehmer des Literaturseminars „Wörter an die Macht“ in Wilhelmsburg. Er erzählte von seiner ungewöhnlichen Karriere: Nach quälender Schulzeit und einer langweiligen Banklehre in Frankfurt setzte er sich ins pulsierende Berlin ab, verdiente Geld als Fahrradkurier und fing dann als Praktikant ohne jede Vorbildung bei Scholz & Friends an. Er wurde Junior-Texter („Obwohl ich in Deutsch häufig eine fünf hatte.“), und seine Werbe-Ideen zündeten. Schmidt präsentierte eigene Anzeigen, Plakate und TV-Spots, berichtete von den harten Arbeitsbedingungen der Branche und ermunterte die jungen Leute zu Engagement und Experimentierfreude.
 
 

Das neue Buch!

Das neue Buch!
Das neue Buch!
Die Teilnehmer der Schreibwerkstatt 2014 und 2015 haben Ihre Kurzgeschichten abgegeben. Der Fotograf Pieter-Pan Rupprecht hat sich mit den Autoren auf „Spurensuche“ begeben. Michael Seufert unterstützt uns wieder als Herausgeber. Jörg Ehrnsberger feilt mit der Lektorin Frauke Franckenstein an den letzten Texten. Bis zum Sommer wird das neue Buch veröffentlicht und an dieser Stelle werden in Kürze auch Termine für Lesungen bekanntgegeben. Wir sind gespannt!
 
 
  • Ankündigungen
  • Aktivitäten
  • letzter Presseartikel
Lesung

Anstehende Termine

Termin Buchveröffentlichung    

wird in Kürze bekanntgegeben

 



lesen Sie mehr


Erlebniswelt

Erlebniswelt Spreehafen / Aquaponic-Projekt

NÄHRSTOFFKREISLAUF IM FISCHBECKEN 

Hier leben die Fische in einem für sie angemessenen Wasservolumen (Beckengröße) und bekommen alles was sie zum Leben und Gedeihen brauchen. 

Natürlich bekommen die Fische auch Futter, welches sie aufnehmen und verdauen. Ein Teil des Fischfutters behalten die Fische um zu wachsen, den anderen Teil scheiden sie wieder aus. Der ammoniakhaltige Fischkot befindet sich nun im Fischbecken. Ammoniak (NH3) ist eine chemische Verbindung von Stickstoff (N) und Wasserstoff (H). Es ist ein farbloses, stechend riechendes Reizgas. Es reagiert basisch und ist gut wasserlöslich. Dabei reagiert ein Teil des Ammoniaks zu Ammonium (NH4+). Dieses, nun ammoniumhaltige Wasser, wird aus dem Becken durch ein Grobfilter geleitet, wo größere Schwebeteilchen wie Schlamm und Algen aus dem Wasser gefiltert werden. Das grob gereinigte Wasser wird nun durch ein weiteres Filter geleitet, indem sich nitrifizierende Bakterien befinden. Diese wandeln, vorausgesetzt sie haben genügend Sauerstoff zur Verfügung, das oben beschriebene Ammonium zu Nitrit und das Nitrit zu Nitrat (NO3-) um. Dieses Nitrat ist eine Stickstoffform, welche die Pflanzen gut aufnehmen können. Das nährstoffreiche Wasser wird nun den Pflanzenwurzeln zur Verfügung gestellt. Stickstoff ist ein Hauptnährstoff und wird von fast allen Pflanzen in relativ großen Mengen aufgenommen. So ist, nachdem das „Fischwasser“ die Filter und die Pflanzenwurzeln passiert hat, nur noch eine geringe Menge an Nitrat im rücklaufenden Wasser. Dieses fließt nun in das Fischbecken zurück und der Kreislauf schließt sich. Es handelt sich hierbei um ein fast geschlossenes System. Alles was aus dem System entnommen wird, sind abgeerntete Pflanzen oder Pflanzenteile und Fisch. Daraus ergibt sich alles, was wieder dem System zugeführt werden muss: Frischwasser und Fischfutter. Grundsätzlich sind den Varianten und den Einsatzmöglichkeiten der Aquaponik kaum Grenzen gesetzt. Die Zahl der Variationen und der Bauarten ist fast genauso groß, wie die Zahl der Einsatzorte selbst. 

lesen Sie mehr

 
 
 
 
Wörter an die Macht

Tag der Offenen Tür

Der erfolgreiche Abschluss unseres Literaturprojekts "Wörter an die Macht" wurde Ende September gebührend gefeiert. Man traf sich auf dem Hamburger Arbeitslieger "Peilmuding" im Spreehafen, um in angenehmer Atmosphäre die Ergebnisse des Projektes Revue passieren zu lassen. Nicht nur die jungen Stadtteilautoren aus Wilhelmsburg waren dabei - auch Eltern und die betreuenden Lehrer kamen, um sich von den letzten Monaten berichten zu lassen. Bei Kaffee und Kuchen lasen einige der Schüler aus ihren Texten, die während des Seminars entstanden sind.

Fotoprojekt Austellung

Sprache ist Instrument und Identität:
Wörter an die Macht

Was ist eigentlich Heimat? Wie fühlt sie sich an? Wo ist mein Platz in der Gesellschaft? Gerade junge Menschen sehen sich immer wieder mit Fragen zur eigenen Identität konfrontiert. An Wilhelmsburger Schulen haben sich Schüler der Klassen 10 und 11 in einem Seminar mit dem Thema "Heimat und Identität" literarisch auseinandergesetzt.

Herausgekommen ist ein spannender Querschnitt durch die Gedankenwelt junger Menschen. Gedichte, Popmusiktexte, Kurzgeschichten und Dialoge vermitteln dem Betrachter unterschiedlichste Eindrücke, die in ihrer Intensität noch lange nachwirken. Aufgrund der Geschichten ergab sich das Fotoprojekt mit Susanne Ludwig. Dabei hat die Fotografin die Schüler in eindringlichen Bildern festgehalten.

 
 
 
 

Der neue Ruf

Autoren gesucht...

März 2015

» Artikel lesen

Hamburger Abendblatt

Erlebniswelt Spreehafen/Aquaponic

Januar 2016

» Artikel lesen